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Das Prinzip des sogenannten Fahrschemels, in dem das Motor-Getriebe-Aggregat, die einzeln aufgehängten Vorderräder mit zwei Lenkern, die Schraubenfeder, die Teleskopstoßdämpfer, der Lenkungsbock und der Zwischenlenkhebel gelagert sind, wurde vom 180 übernommen und beweist auch bei den erheblich verbesserten Leistungen des Typs 220a seine großen Vorzüge.
Die Hinterachse ist eine sogenannte Eingelenkachse mit einem tief gelegten Drehpunkt. Dieses Eingelenksystem hat zur Folge, dass die Halbachsen als solche länger wurden. Durch den tieferen Drehpunkt werden die Abstützkräfte über einen kleineren Hebelarm aufgefangen. Die Folge ist eine geringere Schrägstellung der Laufräder und demnach eine noch bessere Bodenhaftung.
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